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Mein kleines, krankes Köpfchen hat sich mal wieder Gedanken gemacht... ihr könnt euch denken, dass das nicht ohne Auswirkungen war. Im Gegenteil - es war recht produktiv, denn dabei ist ein Weblog, der ab sofort zum K-Plan dabei gehört, entstanden, wo ihr herzlich eingeladen seid zum Mitlesen: Hier geht's lang!
Ansonsten gibt es Neuigkeiten in Sachen Gedichtband - besagte Werke sind gestern bei mir eingetroffen. In den nächsten Tagen werde ich mich erstmal um die Vorbestellungen kümmern, die bei mir eingegangen sind. Danach wird es vermutlich hier über die Homepage ein Bestellformular geben. Aber alles zu seiner Zeit - ich melde mich wieder, versprochen... |
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In letzter Zeit wurde ich vermehrt von Besuchern meiner Homepage gefragt, warum ich denn so düstere Texte schreibe. Das nehme ich nun zum Anlass, mich endlich mal öffentlich dazu zu äußern. Nein, ich hatte - entgegen vieler Vermutungen - keine schwere Kindheit. Im Gegenteil - meine Kindheit war sehr schön, meine Eltern waren und sind immer für mich da (an dieser Stelle ein herzliches Dankschön an euch, Mama und Papa - für eure Unterstützung und alles, was ihr für mich getan habt) und ich wurde auch nicht von meinen Geschwistern unterdrückt, denn ich habe gar keine. ;-) Meine Texte beruhen darauf, dass ich nunmal nicht mit geschlossenen Augen durch die Welt laufe. Und wenn man dies nicht tut, fallen einem sehr viele Dinge auf. Meine Texte basieren auf meinen subjektiven Eindrücken, aber sie handeln ganz sicher nicht alle von mir. Das „Ich“ in den Texten ist nicht immer zu 100% Jenny. Mir geht es vielmehr darum, bestimmte Grausamkeiten – darunter sicher auch Tabuthemen – zu thematisieren und meine Leser dafür zu sensibilisieren. Ich weiss selbst, wie das ist: Über viele Dinge macht man sich einfach keine Gedanken – bis man irgendwann damit konfrontiert wird (sei es als Betroffener oder als Außenstehender) und dann wünscht man sich, doch schon mal zuvor genauer hingesehen zu haben. Ich habe für mich entschieden, dass ich mich damit befassen möchte, aber das ist sicher kein Grund zur Sorge.
So, das musste mal gesagt werden. Nicht, dass hier noch der Eindruck entsteht, ich ginge zum Lachen in den Keller.
In diesem Sinne,
eure Jenny |
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Oh Mensch, ich freu mich soooo! Und vielleicht möchtet ihr euch ja mitfreuen... Wer hier aufmerksam mitgelesen hat, weiss ja, dass im vergangenen Jahr mein Gedicht "Worttod" in einem Sammelband der Frankfurter Bibliothek veröffentlicht wurde. Nun wurden die Ausgaben von 2005 und 2006 vom Lektorat der Frankfurter Verlagsgruppe gesichtet und die - ich zitiere wörtlich - "schönsten, ausdrucksvollsten und stärksten" Gedichte ausgewählt, um in "Die besten Gedichte 2007" veröffentlicht zu werden. Und mein Gedicht ist dabei!
Das Buch wird zur Weihnachtszeit erscheinen und kostet voraussichtlich 14,80 Euro. Es wird in allen bekannten Buchhandlungen erhältlich sein, denke ich. Ich werde dem Verlag jedoch auch eine größere Stückzahl abnehmen und hier eine Art Bestell-Service anbieten. Zumindest, wenn alles so klappt wie ich es mir vorstelle. Ihr werdet natürlich weiterhin auf dem Laufenden gehalten... |
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Lang, lang ist's her, dass ich mich zuletzt bei euch gemeldet habe. Ich war eine Weile untergetaucht, doch jetzt bin ich wieder da und hoffe, hier wieder regelmäßig ein paar Neuigkeiten präsentieren zu können. Heute habe ich mich jedenfalls dazu entschlossen, mal ein paar Wartungsarbeiten an der Homepage vorzunehmen, die soeben geglückt beendet werden konnten.
Darüber hinaus habe ich mich entschieden, das K-Plan-Forum aus dem Programm zu nehmen und euch stattdessen etwas viel Besseres zu bieten. Und zwar ein anderes Forum, aber nicht irgendeins, sondern ein ganz Spezielles - nämlich das eines neuen, schön gestalteten und mit viel Liebe aufgebauten Musik-Portals mit der dazu passenden Message "Rocking A World Of Love" (kurz: RAWOL). Die Seite featured bereits einige (unkonventionell orientierte) Metal- und Rock-Bands aus dem Großraum Nürnberg und stellt eine große Sammlung an Bildern von Live-Auftritten und den dazugehörigen Event-Berichten bereit. Wer sich also für gute Musik interessiert oder gar selbst Musik macht, sollte sich RAWOL auf keinen Fall entgehen lassen.
Und was hat das Ganze jetzt mit mir zu tun? Gute Frage! Und die Antwort ist auch ziemlich simpel, denn der K-Plan arbeitet ab sofort mit RAWOL zusammen. Genau wie im alten K-Plan-Forum gibt es auch im RAWOL-Forum eine Schreib-Ecke, in der man seine Texte veröffentlichen kann. Meine Werke sind natürlich auch dort zu finden. Kommt doch einfach mal vorbei - wem's nicht gefällt, der kann immer noch wieder gehen, aber das wird sicher nicht passieren: Hier geht's lang |
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| Jetzt sagt nicht, ihr dachtet, meine Seite ist gestorben... Wer das geglaubt hat, hat jetzt Pech gehabt. Der K-Plan ist nämlich zurück und zwar im neuen Gewand. Schick, oder?! Ich hoffe euch gefällt's und ihr fühlt euch weiterhin wohl. |
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| Ja, ich bin es wirklich. Und somit muss ich diejenigen unter euch, die sich schon gefreut haben, dass ich endlich mal die Klappe halte, enttäuschen. Denn ich habe vor, mich in Zukunft wieder öfter zu Wort zu melden. Und wie das geschieht, wisst ihr ja. Schaut einfach in die entsprechende Rubrik! ;-) |
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Liebe Gäste, liebe Freunde,
vor ein paar Wochen habe ich mich dazu entschlossen, an einem Gedichtwettbewerb der Brentano-Gesellschaft in Frankfurt am Main teilzunehmen. Wie sich nun zeigte sogar mit Erfolg. Mein Gedicht "Worttod" wurde zum Abdruck aufgenommen. Das Editionsprojekt "Frankfurter Bibliothek" wird voraussichtlich in der Adventszeit erscheinen. Der letztjährige Band wurde von den großen Staatsbibliotheken in Wien, Paris, Berlin, Washington etc. eingestellt und war noch vor Weihnachten vollständig vergriffen. Ich freue mich riesig, bei der diesjährigen Ausgabe dabei sein zu dürfen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich es nicht versäumen, all den Leuten, die immer an mich geglaubt haben, zu danken. Auch ihr habt ein Stück zu diesem Erfolg beigetragen!
Worttod
Wenn Worte verschwimmen
wie Sand auf der Hand,
in keinem Munde mehr erklingen,
dann reißt ein tiefes, starkes Band.
Einst hat es Menschen eng verbunden,
die sich durch Worte nah gefühlt,
doch ist es erst einmal entschwunden,
spür ich wie Worttod mich umspült.
In Schall und Rauch das Wort verpufft,
auf dem Weg von mir zu dir,
versiegt in kalter, schwerer Luft,
keinen Glauben an ein „Wir“.
Ich rede, doch du glaubst mir nicht,
die Bedeutung ist verglüht,
wenn der Zweifel Wahrheit bricht
und Unsicherheit versprüht.
Nach und nach kehrt Stille ein,
bringt die Klänge zum Erfrieren,
schweigsam bin ich nun allein,
habe nichts mehr zu verlieren. |
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